Beschreibung
Antiquarisches Buch
Giancarlo Tarozzi und Maria Pia Fiorentinos 175-seitiges Werk von 1975/2007 behandelt Professor Dr. Calligaris von der Universität Rom und seine Entdeckung geometrischer Hautmuster als Ausgangspunkt paranormaler Phänomene. Calligaris ist der Ansicht, dass der "sechste Sinn" die Resonanz einer Wechselwirkung zwischen Seele und Kosmos ist. In jahrzehntelangen Forschungen entdeckte Calligaris Tausende von Punkten auf der Oberfläche der menschlichen Haut, durch deren Stimulierung die natürlichen Fähigkeiten zur praktischen Betätigung von Telepathie, Hellsehen, Präkognition, Gedankenlesen, Bilokation und anderen paranormalen Phänomenen wieder frei werden. Diese von Calligaris erforschten Hautpunkte sind weder mit Akupunktur- noch Akupressurpunkten identisch, sondern bestehen aus geometrischen Figuren unterschiedlichster Art und Größe. Calligaris beschreibt sie als "Fenster zum Universum", die als "magischer Spiegel" alles Geschehen im Kosmos projizieren. Mit moderner Technik (Infrarot) können die von Calligaris angenommenen Meridiane heute sichtbar gemacht werden.